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Los geht's mit einem Ausflug zu den Steinhofgründen. Rund um einen Tümpel kann dort nämlich nach Ton gegraben werden und während der Exkursion bekommt ihr ein Wissenspaket zum Thema wild clay: Wie entsteht Ton, wie setzt sich Ton zusammen und warum gibt es so viele unterschiedliche Tone? Das gesammelte Material wird anschließend von Daniel in die Tonhalle gebracht und zum Trocknen aufgelegt. Zudem stellen wir Testplättchen her, die bis zur nächsten Einheit hochgebrannt werden.
In der zweiten Einheit wird der Ton zerkleinert, gesiebt und eingesumpft. Gleiches passiert mit zwei weiteren Tonen die Daniel mitbringt. Die gebrannten Testplättchen werden miteinander verglichen und die Eigenschaften besprochen. Zuletzt werden noch Blends hergestellt, die bis zur nächsten Einheit gebrannt werden.
In der dritten Einheit geht es darum einen eigenen Tonkörper herzustellen. Die Brennergebnisse der Ausgangstone und der Blends werden analysiert und ein Rezept entwickelt. Zusätzlich stehen unterschiedliche Sande zur Verfügung die den Tonen beigemengt werden können. Als Krönung kommt dann das Verarbeiten der neuen Masse. Hierbei kann euch Daniel Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, die beim Drehen mit wildem Ton wichtig sind.
Es macht Sinn, wenn ihr schon eine gewisse Vorerfahrung im Drehen habt, wobei das nicht der Hauptfokus des Kurses ist und auch mit Hand-Aufbau gewerkelt werden darf ;-)
Termine:Â
Neue Termine gibt's im Herbstprogramm, wir empfehlen den Newsletter ;-)
Mitnehmen:
FFP2 Maske, ausser bei der Exkursion!
Teilnehmende: min. 4 P. max. 10 P.
Kursleitung: Daniel Stuhlpfarrer
Kosten: 295 €
Alter: ab 13 J.Â
Zum Termin
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| Datum | Kurs | Belegung | Preis |
|---|---|---|---|
| Zurzeit gibt es in dieser Auswahl keine neuen Kurstermine. | |||
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Los geht's mit einem Ausflug zu den Steinhofgründen. Rund um einen Tümpel kann dort nämlich nach Ton gegraben werden und während der Exkursion bekommt ihr ein Wissenspaket zum Thema wild clay: Wie entsteht Ton, wie setzt sich Ton zusammen und warum gibt es so viele unterschiedliche Tone? Das gesammelte Material wird anschließend von Daniel in die Tonhalle gebracht und zum Trocknen aufgelegt. Zudem stellen wir Testplättchen her, die bis zur nächsten Einheit hochgebrannt werden.
In der zweiten Einheit wird der Ton zerkleinert, gesiebt und eingesumpft. Gleiches passiert mit zwei weiteren Tonen die Daniel mitbringt. Die gebrannten Testplättchen werden miteinander verglichen und die Eigenschaften besprochen. Zuletzt werden noch Blends hergestellt, die bis zur nächsten Einheit gebrannt werden.
In der dritten Einheit geht es darum einen eigenen Tonkörper herzustellen. Die Brennergebnisse der Ausgangstone und der Blends werden analysiert und ein Rezept entwickelt. Zusätzlich stehen unterschiedliche Sande zur Verfügung die den Tonen beigemengt werden können. Als Krönung kommt dann das Verarbeiten der neuen Masse. Hierbei kann euch Daniel Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, die beim Drehen mit wildem Ton wichtig sind.
Es macht Sinn, wenn ihr schon eine gewisse Vorerfahrung im Drehen habt, wobei das nicht der Hauptfokus des Kurses ist und auch mit Hand-Aufbau gewerkelt werden darf ;-)
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